Gesundheitsnews

Geräusche, Gerüche und Licht: Da liegt was in der Luft

 width=Klar, noch ist Februar, und richtig warm ist es noch nicht, und klar – der Winter kann durchaus nochmal richtig zuschlagen und uns mit Kälte, Schnee und Eis auf die Nerven gehen. Aber klar ist auch: Es tut sich was da draußen, die Perspektive in Richtung Frühling ist eindeutig und lässt sich auch schon spüren. Die Tage werden endlich länger, vereinzelt blüht und grünt schon mal was im Garten, das Konzert der Vögel wird vielstimmiger: Der Frühling ist nah, und mit ihm die Frühlingsgefühle. Die saisonale Hochstimmung hat dabei weniger mit steigenden Temperaturen zu tun als mit der zunehmenden Tageslänge. Und auch manche Gerüche lösen in uns Glücksgefühle aus.

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Die nationale Teststrategie – Coronatests in Deutschland

 width=Wer wird nach der geltenden nationalen Teststrategie auf COVID-19 getestet? Hier erfahren Sie mehr darüber.

Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests. Daher hat Deutschland schon seit Beginn der Pandemie Testkapazitäten schnell aufgebaut und erweitert.

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Überflüssig wie ein Kropf: Jodmangel muss nicht sein

 width=„Ich bin zufrieden. Ich habe die Hauptattraktionen der Schweiz gesehen – den Mont Blanc und den Kropf“ Das sagte, wie immer leicht sarkastisch, Mark Twain nach seiner Reise durch die Schweiz im Jahr 1880. Lassen wir den Mont Blanc mal außen vor – was ist und was hat es denn auf sich mit dem Kropf?

Und warum sollte er typisch schweizerisch sein?

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Vorsicht ja, Panik nein: So hat man die Corona-Angst im Griff

 width=Angst ist an sich ja erstmal nichts Schlimmes, im Gegenteil: Evolutionsgeschichtlich betrachtet dürfte sie ein Vorteil gewesen sein. Während die Furchtlosen sich dem Mammut in den Weg stellten und es gar nicht einsahen, sich beim Nahen eines Säbelzahntigers zu verstecken, hockten die anderen zitternd in der Höhle oder auf einem Baum, hatten Angst und – überlebten. Das kann man befremdlich finden, aber all die Tapferen haben sich mit der Zeit tendenziell aus dem humanen Genpool verabschiedet, übrig geblieben sind eher die Feiglinge: Unsere Vorfahren, da hilft alles nichts, waren die Memmen, aber sie haben es geschafft.

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